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 Langstreckenregatta 2016

Die Langstreckenregatta des SSVaW eine gelungene Veranstaltung mit etwas Windschwächen am Nachmittag für die langsameren Boote.

Langstreckenregatta 2016

Wie bereits im Vorjahr wurde die Langstreckenregatta am Samstag den 4.6.2016 bereits um 12:00 Uhr gestartet. Diese Entscheidung der Wettfahrtleitung zeigte sich als gute Entscheidung. 31 Boote haben sich am Start eingefunden, der für die Jollen um 12:00 Uhr, Jollenkreuzer um 12:10 Uhr und die Kielboote
um 12:20 Uhr bei noch immerhin zwei Windstärken von in Böen sogar 14 Knoten begann.

Wie üblich wurde nach dem Start zunächst eine Startkreuz absolviert bevor der See vom kleinen Werl bis nach Wendisch Rietz und bis Bad Saarow Strand zurück abgesegelt wurde. Dann wurde der Kurs noch mit einem Schlag nach Diensdorf ergänzt bevor es erneut beim kleinen Werl auf einem Kreuzkurs ins Ziel ging.

Die schnelleren Boote hatten Glück und konnten den Wind nutzen um den Kurs innerhalb von gut zwei Stunden zu absolvieren. So kam das Boot „Schlaubär“ von der SV 78 mit der Besatzung Andreas Wulf, Kerstin Donath und Manuela Köppen mit einer gesegelten Zeit von einer Stunde und 53 Minuten als erstes Boot ins Ziel.

Langstreckenregatten sind Regatten, bei denen verschiedenste Bootstypen gegen einander antreten. Um hier etwas Gerechtigkeit zwischen den Booten herzustellen wird nach den sogenannten Yardstickzahlen gesegelt. Das bedeutet die gesegelte Zeit wird mit einem vorbestimmten Faktor einer bundeseinheitlichen Liste verrechnet. Demnach konnte das Boot „Schlaubär“ zwar in der Klasse der schlanken Kielboote den ersten Platz belegen, blieb aber in der Gesamtwertung trotzdem auf dem zweiten Platz hinter der von Klaus Müller und Alexander Brix gesegelten Ixylon Jolle „Humppa“, die mit einer Zeit von zwei Stunden und drei Minuten als drittes Boot durch das Ziel ging. Das Zweite Boot das durch das Ziel ging war der 20er Jollenkreuzer „Undicht“ mit der Besatzung Jan Gorgs und Iris Jülke welche in ihrer Klasse der Jollenkreuzer mit einer gesegelten Zeit von zwei Stunden und zwei Minuten den ersten Platz belegten.

Von dem ausrichtenden Verein des SSVaW belegte Lutz Storr mit seiner O-Jolle „Ciao“ den zweiten Platz bei den Jollen und die Mannschaft Knut Hohenstein, Lothar Hohenstein und Ulrike Stavorinus-Hohenenst mit dem H-Boot „Saphir“ den dritten Platz bei den schlanken Kielbooten vor dem Vereinsvorsitzenden René Kappel mit seiner Frau Nicole und seinem Sohn Malte auf der International 806 mit dem Namen „Summertime“. 
Bei den Kielbboten bis zu einer Yardstickzahl von 111 belegte Wolfram Hurthe mit seiner Frau Edeltraud Hurthe auf seiner Dehler 28 mit dem Namen „Trold“ den zweiten Platz. Bei den Kielbooten ab einer Yardstickzahl von 112 gewann das Folkeboot von Thomas Bolatzky mit seiner Frau Angelika und Luisa Kosch.

Der Großteil der Segler benötigte jedoch aufgrund des immer schwächer werdenden Winds zwischen drei und vier Stunden, so dass das letzte Kielboot nach vier Stunden und 2 Minuten mit dem letzten Wind des Tages gerade noch die Ziellinie passierte.

Anschließend wurde dann wieder bei schönem Wetter nach einer ausgiebigen Siegerehrung im Verein des SSVaW mit zahlreichen Teilnehmern und Gästen mit Livemusik noch lange gefeiert.

 

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Langstreckenregatta 2015

Bei starkem Wind und Temperaturen um 20 Grad wurde am 5. September die Langstreckenregatta des SSVaW ausgetragen. An den Start gingen 20 Boote. Gesamtsieger über alle Klassen wurde der 420er von Moritz Rüster und Jonas Roske.

Langstreckenregatta 2015

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Langstreckenregatta 2014

Was dem einen ein Windloch, ist dem anderen eine Flaute.Der Tag begann schon ohne Wind und mit der Vorhersage es sollte nicht viel mehr werden – dafür aber Gewitter geben. Keine Prognose um Werbung für eine Regatta zu machen. Dennoch haben sich 29 Boote am Start eingefunden der für die Jollen um 13:00 Uhr und Jollenkreuzer um 13:10 Uhr dann doch mit etwas Wind begann. Bei dem Start der Kielboote um 13:20 Uhr schlief er leider dann auch schon wieder etwas ein.Wie üblich wurde nach dem Start der See vom kleinen Werl bis nicht ganz Schwarz Horn und bis Bad Saarow Strand abgesegelt. Dann wurde der Kurs noch mit einem Schlag nach Diensdorf ergänzt bevor es vor dem Wind beim kleinen Werl ins Ziel ging.Die schnelleren Boote konnten die eine oder andere Windstille am Anfang schnell passierten. So kam Marlon Zilch von der SGS mit seinem Vorschoter Jörg Noglinsky vom VFSW auf der FD Jolle bereits nach zwei Stunden und einer Minute als erster im Ziel an. Ihm dicht auf den Fersen war der 10 Minuten später gestartete 20er Jollenkreuzer von der SCE mit der Besatzung Gerhard Heyner, Christian Drechsel und Manfred Weichsel nach zwei Stunden und drei Minuten ins Ziel. Bei den Kielbooten kam die Banner 28 vom SV78 mit der Besatzung Andreas Wulf, Kerstin Donath und Manuela Köppas nach zwei Stunden acht Minuten ins Ziel.Der Großteil der Segler brauchte aber um die vier Stunden, so dass das letzte Kielboot nach vier Stunden und 35 Minuten die Ziellinie passierte, während das angekündigte Gewitter aufzog und für die Letzten und die Wettfahrtleitung dann eine intensive Dusche während des Anlegens an Land bereit hielt. Hier zeigt sich, dass die langsameren Boote bei wenig Wind in einer Flaute stehen bleiben und nur schwer wieder los kommen, die schnelleren Boote hingegen zwei Stunden weniger Flauten abbekommen haben und sich an Land in den Schatten setzten konnten.Anschließend wurde dann wieder bei schönem Wetter nach einer ausgiebigen Siegerehrung im Verein des SSVaW mit zahlreichen Teilnehmer und Gästen mit Livemusik noch lange gefeiert. Preise gab es dabei nicht nur für die Gewinner und Schnellsten sondern auch für besondere Leistung wie blind Knoten knüpfen.

 

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