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Werlcup 2017

20. Werlcup des Saarower Seglervereins am Werl e.V. 2017 für Laser Radial, Laser 4.7 und Cadet

Viele schimpfen in diesem Jahr über das Wetter – die Segler beim Werlcup dürften aber sehr glücklich sein, denn für Segler zählt an erster Stelle der Wind und der war da.

Ranglistenregatten sind für die Segler notwendig um Punkte für die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft oder sogar für die Weltmeisterschaft zu sammeln. Voraussetzung ist, das mindestens drei Wettfahrten gesegelt werden wobei zumindest bei einer Wettfahrt 10 Boote pro Klasse starten müssen. Das Ziel konnte die Cadetklasse mit nur 8 Meldungen nicht erreichen. Der Wettfahrtleiter Knut Hohenstein, ließ die 8 Cadets jedoch trotzdem mitsegeln und bot ihnen dadurch, wie auch den 13 Laser 4.7 und den 15 Laser Radial, eine anspruchsvolle Regatta mit insgesamt fünf Wettfahrten.

Der Anreisetag war noch heiß mit bis zu 30° C und nur etwas Wind. Am Samstag kam dann bei nur noch 18° C und stark bedecktem Himmel aus Nordwesten ein kräftiger Wind von 3-4 Bft. auf, der es der Wettfahrtleitung ermöglichte einmal einen Kurs zu legen und gleich vier Wettfahrten hintereinander in allen Bootsklassen zu segeln. Das ist für dieses Revier sehr ungewöhnlich. Wer auch immer für das Wetter verantwortlich ist, er oder sie hatte mit dem 20. Geburtstag des Werlcup‘s beim SSVaW wirklich gutgemeint, denn am Sonntag wurde es wärmer und der Wind legte nochmal etwas zu. So war es möglich noch eine fünfte Wettfahrt zum Abschluss des 20. Werlcup‘s durchzuführen.

in der Gesamtwertung gewann die Wettfahrten bei den Lasern Radial Philip Walkenbach von dem Seglerverein Potsdamer Adler e.V.  vor Leonard Stock vom Seglervereinigung 1903 Berlin e. V.. Vom heimischen Scharmützelsee konnten sich von dem ausrichtenden Verein SSVaW Lorenz Schüler auf dem vierten Platz wiederfinden. Aus dem auch heimischen Revier stammenden Verein SGS belegte Aline Lenke den achten Platz.

Bei den Laser 4.7 gewann Fiete Schmelzer vom ausrichtenden Saarower Seglerverein am Werl vor Davin Holzmann vom Seglerverein Potsdamer Adler e.V.  Susann Elsner von der SGS gelang der dritte Platz.

Die Wettfahrten der Cadetklasse wurden nach den fünf Wettfahrten von Franz Erpenbeck und seinem Vorschoter Maximilian Wood vom Segelclub Zeuthen e. V. Beide sind Deutschlandkader bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Niederland. Den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegte Florian Baier und Maja Stein vom Segel-Club Rot-Weiss e. V. aus Prenzlau. Leider gab es kein Cadetboot mehr von dem eigenen Revier.


 

Werlcup 2016

Werlcup 2016 für Laser Radial und Laser 4.7

Die zweite Ranglistenregatta des Saarower Segler-Vereins am Werl e.V. unter sehr schweren Bedingungen für Wettfahrtleitung und für die SeglerRanglistenregatten sind für die Segler notwendig um Punkte für die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft oder sogar für die Weltmeisterschaft zu sammeln. Voraussetzung ist, das mindestens drei Wettfahrten gesegelt werden wobei zumindest bei einer Wettfahrt 10 Boote pro Klasse starten müssen.Bei strahlendem Sonnenschein und in Spitzen immerhin 14 Knoten Wind konnte der Wettfahrtleiter Knut Hohenstein am 28.5.2016 pünktlich um 11:00 Uhr die erste Wettfahrt starten. Es starteten zunächst 13 Laser Radial und dann fünf Minuten später 18 Laser 4.7. Leider schlief der Wind zunehmend ein. Da die Wetterprognose jedoch sehr unsicher war und sich auch fast stündlich die Berichte änderten entschied die Wettfahrtleitung die Wettfahrt durchzuziehen, auch wenn die Segler sich von Windböe zu Windböe ins Ziel hangeln mussten. Danach ging aber leider gar nichts mehr. Der Wind war weg.

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Am Sonntag wurde der Start um eine Stunde vorverlegt. Um 10:00 Uhr der erste Start. Wind aus Ost mit drei Windstärken. Plötzliche Winddreher mal in Richtung Nord und mal in Richtung Süd machten aus einem Kreuzkurs einen Anliegerkurs und ein Halbwindkurs wurde zum Vorwindkurs. Ziel für die Wettfahrtleitung war es, im Interesse der Segler zumindest drei Wettfahrten für die Wertung als Ranglistenregatta zu bekommen. Der Wind war gnädig und drehte auch immer wieder in die Ausgangslage Ost zurück. So konnten nach kleinen Korrekturen am Kurs an diesem Tag insgesamt 3 Wettfahrten gesegelt werden. Mit der Wettfahrt aus dem Vortag war also mehr als das Notwendige erreicht und die Segler hatten die Möglichkeit die Schlechteste Wettfahrt aus der Wertung zu streichen.

in der Gesamtwertung gewann die Wettfahrten bei den Lasern Radial Alexander Schmidt von dem Sportverein Stahl Finow e.V. Sektion Segeln vor seinem Vereinskammeraden Niklas Leo Schulz. Vom heimischen Scharmützelsee konnten sich von der Seglergemeinschaft Scharmützelsee (SGS) Aline Lenke auf den sechsten und Alexander Ranft auf dem 11. Platz wiederfinden.

Bei den Laser 4.7 gewann Philip Walkenbach vom Segelverein Potsdamer Adler e.V. vor Lorenz Schüler vom ausrichtenden Saarower Segler-Verein am Werl. Fiete Schmelzer vom selben Verein konnte sich über einen sechsten Platz freuen. Marius Henschel von der SGS konnte den 13. Platz erzielen.

 

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Werlcup 2015

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Beim diesjährigen Werlcup des Saarower Segler-Verein am Werl e.V. (SSVaW) am 09.05.15 begann pünktlich um 16:50 Uhr die Schlacht am Kuchenbuffett 

Die Schlacht wütete zwischen ca. 50 Seglerinnen und Seglern der Jugendbootsklassen Laser 4.7 und Cadet, auf der einen, und 100, von Bäcker Dreißig, gespendeten Pfannkuchen, auf der anderen Seite. Die Pfannkuchen haben verloren.

Nicht verloren hat Carolin Müller vom Fürstenberger Yachtclub, Sie gewann die Konkurrenz der 12 Laser 4.7 und Marc Dörfel, Nina Clajus von den Regattaseglern Neuruppin, die das Cadetfeld der 17 Boote dominierten.

Am Samstag, wurden 3 Wettfahrten gesegelt. Bei 3 - 4 Windstärken lieferten sich die Seglerinnen und Segler teilweise hochklassige Wettfahrten die aber erst am Abend bei Protestverhandlungen abschließend beendet werden konnten.

Am Sonntag folgte eine 4. Wettfahrt, die von einer sehr massiven Wetterstörung überschattet wurde. Vor und während der Startphase zog eine Front mit Windstärken bis zu 7 über die Regattabahn und sorgte für zahlreiche Kenterungen und die Aufgabe der Wettfahrt bei einigen Cadets. Dank der DLRG und der Betreuerboote des SSVaW bestand aber keine Gefahr für die Aktiven.
Die verbliebenen Boote segelten dann bei 5 Windstärken die Wettfahrt zu Ende, um nach dem Anlanden im SSVaW die Boote zu verladen und die Sieger und Platzierten zu ehren.
Am Sonntagnachmittag konnten dann die Seglerinnen und Segler die Heimreise an die Heimatreviere in Mecklenburg Vorpommern, Berlin, Sachsen aber auch Brandenburg antreten.

Die Segler vom Scharmützelsee konnten nur teilweise in den Kampf um den Sieg eingreifen. 
Lorenz Schüler (SSVaW) konnte zwar die erste Samstagswettfahrt gewinnen, kam in der Gesamtwertung am Ende aber auf Platz 4. Aline Lenke vom Nachbarverein SG Scharmützelsee war einen Platz besser.
Bei den Cadets kam die beste Scharmützelseecrew mit Annika Lehmann und Maxine Kniephoff in der Gesamtwertung auf den 5. Platz, am Samstagabend noch auf Platz 3. Beide konnten nach Kenterung am Sonntag nicht an die Leistung vom Samstag anknüpfen.

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