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Vereinsmeisterschaft 2018

Kleines Boot ganz groß - Opti tritt gegen Kielboote an

Bei fast perfektem Wetter meldeten sich 25 Boote für die Vereinsmeisterschaft an. Darunter befanden sich zahlreiche Jollen und darunter auch ein Opti. 

Gesegelt wurde ein der für den Verein schon fast traditionelle Meisterschaftskurs als erweiterter Dreieckskurs. Bei gutem Wind und strahlendem Sonnenschein starteten von den 25 gemeldeten Booten immerhin noch 23 Boote. Der Segelkutter ZK 10 musste aufgrund technischer Probleme nochmals in den Hafen und verpasste daher den Start. Er kam dann aber später nach, um der Vereinsmeisterschaft auch auf dem Wasser beizuwohnen. Eine Jolle kenterte weil ein Sicherungsbolzen sich am Ruder gelöst hat und musste an den Rand des Regattafeldes geschleppt werden. Auch die Seglerin konnte aber das Treiben auf dem Wasser im Schlauchboot beobachten. Bei Winddrehern, kleinen Flauten und wiedereinsetzenden Böen konnten die Segler zeigen was sie können. 

Der Opti gesegelt von Esther Schüler hielt die Strecke durch und benötigte keine zwei Stunden um in das Ziel zu kommen. Der schnellste Segler benötigte etwas über eine Stunde um den Kurs zu absolvieren. Da Yardstickregatten immer für Überraschungen gut sind, stand der Sieger erst nach der Auswertung fest. Denn die gesegelte Zeit wird mit festgelegten Werten für jeden Bootstyp verrechnet, so dass die Chancen für einen kleinen Opti ähnlich gut sind wie für ein Rennkielboot. Vereinsmeister wurde das Boot des Vereinsvorsitzenden René Kappel mit Sohn Niklas und Martin Mittag. Der Zweite Platz ging an den Vorjahressieger Lutz Storr. Einen sehr guten fünften Platz ersegelte der Opti mit nur zwei Minuten errechnetem Unterschied zum Vereinsmeister. Es sollte also nicht verwundern, wenn im nächsten Jahr mehr Optisegel zur Vereinsmeisterschaft auf dem Wasser zu sehen sein werden.

Bei der Siegerehrung wurde sodann zunächst der Scharmützelseemeister der Jugend, Richard Töpfer (SGS) gekührt, der Vereinsmeister der Jugend des SSVaW wurde Freya Schüler und der beste Optisegler der B-Optis.wurde ihre jüngere Schwester Esther.

Anschließend erhielt jedes Boot der Teilnehmer an der Vereinsmeisterschaft der Großen auch eine Urkunde. Auch wurden wieder Sonderpreise vergeben.

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Vereinsmeisterschaft 2017

Neuer Vereinsmeister ist Lutz Storr auf seiner O-Jolle, der in diesem Jahr ein großes Feld von Jollen anführte.

 

 

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Vereinsmeisterschaft 2016

Der Versuch die Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Boote rechnerisch zu gestalten.

Zunächst begann die Vereinsmeisterschaft mit einer Bootstaufe, da sich der Jugendwart Maik Boggasch ein neues Boot zugelegt hat. Es wurde bereits im Vorfeld wild spekuliert, welchen Namen es bekommen würde, nachdem sein verkauftes Schiff „unser“ und seine Jolle „auch unser“ heißen. Die fast neue Delantina bekam dann mit Sekt und allen Ehren den Namen „wieder unser“.

Bereits sehr früh begann der Wettfahrtleiter Olaf Boggasch in diesem Jahr mit der Vorbereitung der Vereinsmeisterschaft. Es wurden die Yardstickwerte der Boote ermittelt und für den Verein untereinander angepasst. Yardstickzahlen werden als Grundlage genommen um Boote rechnerisch auf demselben Regattakurs anzupassen, auch wenn sie unterschiedlich schnell segeln. Hierfür gibt es bundesweit einheitliche Listen und Berechnungsgrößen. Soweit die Theorie. In der Praxis geht die Rechnung dann für die Segler nicht ganz auf, wenn die schnellen Boote noch Wind bis ins Ziel haben, die Langsameren aber – wie in diesem Jahr geschehen – auf dem See stehenbleiben. Da hilft dann auch das beste Rechnen nichts mehr, wenn die Rahmenbedingungen sich ändern.P1130687

Gleich nach dem gelungenen Start zeichnete sich ab, dass es ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen des 1. Vorsitzenden René Kappel mit seiner kompletten Familie als Mannschaft als Vorjahresmeister und des Vereinsmeisters 2014 mit dem Hafenmeister Lothar Hohenstein sowie Sohn und Schwiegertochter als Mannschaft gab. Letzterer dominierte bereits bei der ersten Bahnmarken-Tonne des erweiterten Olympischen Kurses und konnte das Rennen nach fast 1 ½ Stunden für sich entscheiden.

Anders erging es dem großen Mittelfeld, die nach ca. zwei Stunden der Wettfahrt leider in ein Windloch fielen. Da hilft dann auch die beste Yardstickberechnung nichts mehr, wenn ein Boot steht.

Die Vorschootfrau Ute Seiler, auf dem Boot von Norbert Schmidt, nutzte die Zeit um zu schwimmen und ihrem Boot, welches das Schlusslicht der Wettfahrt bildete, damit einen kleinen Vortrieb zu geben, bis der Wind wiedereinsetzte. So musste die Wettfahrtleitung dann fast 3 Stunden auf das letzte Boot warten, bevor es zur Auswertung und Siegerehrung kommen konnte. Prämiert wurden dann nicht nur die Sieger, sondern alle Segler der 20 Boote konnten eine Urkunde bekommen. Auch besondere Ereignisse wie das Baden während der Wettfahrt oder auch der Teamgeist auf dem vereinseigenen Kutter wurden gewürdigt.

Mit einem leckeren Buffet des Kantinenwirtspaares wurde der Abend anschließend abgerundet.

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Vereinsmeisterschaft 2015

Er ist nicht nur 1. Vorsitzender des SSVaW. Nein, bei der Vereinsmeisterschaft 2015 (Teil 2) wurde er auch erster. René Kappel trägt ab heute für ein Jahr den Titel Vereinsmeister. Mit seiner Crew, bestehend aus Nicole und Niklas Kappel konnte er mit einer gesegelten Zeit von knapp über einer Stunde das Rennen gewinnen. Bei den Optis gewann Freya Schüler, erster bei den Lasern wurde Lorenz Schüler. Sieger im Cadet wurden Celine Reißmann und Theresa Schewe. Die Windbedingungen waren zu Anfang sehr stabil, zum Ende hin schlief der Wind jedoch immer mehr ein. Wettfahrtleiter Olaf Boggasch und seine Crew legten einen olympischen Dreieckskurs aus.

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Vereinsmeisterschaft 2014

Die Vereinsmeisterschaft wird jährlich ausgetragen, um den Vereinsmeister zu ermitteln. Sie wird zwar als offene Regatta ausgeschrieben, also Gäste sind willkommen, sie werden aber in der Wertung des Vereinsmeisters nicht mit berücksichtigt, es sei denn, sie geben einen Aufnahmeantrag noch vor der Siegerehrung ab.

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  Ergebnisse und Presseberichte Vereinsmeisterschaft

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